Netzwerkarbeit für die psychosoziale Krebsberatung erfolgreich!

Die Krankenkassen sollen künftig für einen Teil der Kosten von Krebsberatungsstellen aufkommen. Der Bundestag hat mit dem Gesetz zur Psychotherapeuten-Ausbildung auch eine Regelung beschlossen, mit der 40% der Kosten von den Krankenkassen übernommen werden. „Bisher gibt es auch in Paderborn keine Vollfinanzierung der psychosozialen Krebsberatungsstelle der Diakonie Paderborn-Höxter e.V.. Wir helfen mit unserem Förderverein, damit das Angebot ausgebaut werden kann“ so Bernd Schulze-Waltrup, Vorsitzender des Fördervereins. „Wir begrüßen diesen Beschluss ausdrücklich“ freut sich auch Andrea Rottmann stv. Vorsitzende des Vereins. „Wir haben die Notwendigkeit einer geregelten Finanzierung dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn persönlich vorgetragen und haben so vielleicht einen kleinen Beitrag geleistet, dass es jetzt einen ersten Teilerfolg gibt.“ Der Förderverein wird weiter mit daran arbeiten, dass am Ende eine ganze Vollzeitstelle für die psychosoziale Krebsberatung im Kreis Paderborn finanziert wird.